Mittwoch, Juli 23, 2008

Barack in Berlin

Heißt er Barack? Oder Barak? Oder Barrak?
Keine Ahnung.
Er ist jedenfalls der Präsidentschaftskandidat der demokratischen Partei der Vereinigten Staaten. Die Betonung liegt auf "Kandidat".
Und nun will er zu den Deutschen sprechen. Will "das Verhältnis verbessern". Soso. Ist das denn so schlecht?
Also ich für meinen Teil hab nix gegen das Land. Jedenfalls nicht mehr, als gegen alle anderen großen Länder, die ihre Macht zu sehr ausnutzen. Aber im großen und ganzen wurde hier doch eher "Bush-Bashing" als "US-Bashing" betrieben.
Ich warte auf jemanden, der mir versichert, dass das "KZ" auf Guantanamo geschlossen wird, sofern er überhaupt gewählt wird. Mehr interessiert mich da nicht.
Und dass sich die Nachbarländer so darüber aufregen, dass der Präsidentschaftskandidat bei uns ein wenig zu den Menschen spricht, ist doch etwas übertrieben und zeugt vor allem vom Sommerloch.
Viel Lärm um nix.
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