Sonntag, Juli 23, 2006

Die freitäglichen Fünf - Empfindlich?

Und schon zum zweiten Mal folge ich Jens vom Pottblog und beantworte die freitäglichen fünf


Wie empfindlich reagierst du auf …

1. ... Geräuschbelästigung?


Komt darauf an, ob die Geräuschbelästigung von meiner eigenen Stereoanlage hervorgerufen wird ;-) Ansonsten bin ich da tatsächlich sehr empfindlich, z.B. wenn im Nachbarhaus eine Party gefeiert wird. Es sei denn, ich bin so richtig hundemüde, dann kann ich auch mit nem Hubschrauber nebenan schlafen.

Vor ca. 10 Jahren weckte mich mein Bruder nachts: "Was ist das da draussen für ein Lärm?" - Ich, im Halbschlaf: "Ein Hubschrauber." Weiterschlafen, langsam wachwerden, aufspringen: "Ein Hub-schrau-ber?!"

2. ... Geruchsbelästigung


Je nach Tagesform zwischen genervt sein und mich übergeben. Daher vermeide ich es auch, im Hochsommer wie im kalten Winter in überfüllte Busse zu steigen.

3. ... extremen Temperaturschwankungen?


Meine Güte, bin ich ein Weichei - da bin ich auch empfindlich. Am schlimmsten trifft es meine Zähne, wenn ich im Winter draussen durch die kalte Luft spazieren war und dann in einem Café halte, am besten noch für eine heiße weiße Schokolade. Da spannt mein ganzer Oberkiefer vor Schmerz.
Auf Hitze reagiere ich dank meinem niedrigen Blutdruck mit Schwindel.

4. ... von Werbeunterbrechungen zerstückelte Lieblingsfilme im TV?

Dass ich ein Kind der Werbeunterbrechungen bin, habe ich vor einigen Jahren festgestellt, als ich mit Mami in der ARD "Pretty Woman" guckte und eher unbewußt auf eine Werbeunterbrechung wartete, um auf die Toilette zu gehen und etwas zu trinken zu holen (in der Reihenfolge). Nach dem Abspann merkte ich erst bewußt Drang und Durst.
Ansonsten halte ich als DVD-Junkie es sowieso eher mit werbefreien DVD-Abenden, bevor ich mir sowas antue.

5. ... überfüllte Busse und Züge?

Da passt auch die Antwort auf Frage 2. Da ich eher klein gewachsen bin (1,60m) werde ich in vollen Bussen gern mal "übersehen" oder sonstwie weggedrängelt/-gerempelt. Wenn es erstmal so voll ist, dass man die Beine anziehen kann und trotzdem nicht auf dem Boden landet, versuche ich mir selbst Mut zu machen, dass es nicht mehr sooo lange dauern wird.
Ich versuche solche Situationen u.a. mit Sitzplatzreservierungen im Zug zu vermeiden. Inzwischen habe ich da auch ein dickes Fell, wenn mich Mütter, die ihre zahlreichen Kinder - die sie umsonst mit irgendeinem Aktionsticket mitnehmen können - nötigen wollen, meinen Platz am Tisch (wg. Notebook) aufzugeben oder meinen Schoß zur Verfügung zu stellen *kopfschüttel*
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