Dienstag, November 15, 2005

Jusos übertünchen ihr Feindbild? Pah.

Der Spiegel berichtet wieder einmal darüber, wie sehr sich die Jusos doch verbiegen müssen, um die große Koalition zu akzeptieren.
Hach, viel viel lieber würde man doch mit den Grünen spielen, die sind viel viel netter. Auch eine rot-grüne Regierung unter Tolerierung der Mauerschützenpartei ... ähhm ... SED-Nachfolgepartei dieLinke.PDS hätten sie eher befürwortet.

Ohhhhh .... will jemand eine Rassel?

Meine Güte, als wenn die JU so viel mehr Bock darauf hätte, sich mit diesen meist noch von Mami und Papi finanzierten Weltverbesserungsversuchern an einen Tisch zu setzen. Bzw. auf einen Flokatiteppich, inkl. Räucherstäbchen und Gurkentee.
Das Leben ist schon einfach, wenn man seine Rechnungen nicht selbst bezahlen muss. Dann stören einen die Steuergelder auch nicht, die z.B. dafür ausgegeben werden, dass irgendwelche Frauengruppen sich ein schönes Meditationswochenende in Büsum an der Nordsee leisten können.

Aber sieht uns jemand in der Ecke stehen und den Julis nachheulen, mit denen wir im Übrigen auch erheblich besser können?

Nein, es geht darum, etwas für Deutschland zu ändern, und wenn Gruppenabende mit Grün und LinksDRaussen bestimmt schöner wären, so mit Internationale singen und rote Fahnen schwenken, so könnt ihr die zwar gerne weitermachen, aber eben ohne in der Bundesregierung gerade eine Koalition zu sein.
Wir kommen bestimmt nicht vorbei. Versprochen.
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