Sonntag, August 31, 2014

Küchenteufel goes british: Lachs-Frischkäsecreme mit Dill

Kulinarische und kinematografische Genüsse gehen bei mir oft Hand in Hand. Wenn wir einen russischen Film sehen, steht immer mal wieder Pelmeni auf dem Tisch, bei französischen Filmen gibt es häufig solch Leckereien wie überbackene Zwiebelsuppe. Doch ein Großteil der Filme und Serien, die wir uns anschauen und bewußt zelebrieren, kommen aus dem britischen Sprachraum und so gibt es diverse Leckereien, die zum Beispiel bei einem Doctor-Who-Serienabend nicht fehlen dürfen.

Neben englischen Gurkensandwiches und schottischem Shortbread (Rezepte folgen) backe ich immer häufiger Scones mit leckeren Frischkäsecremes - meistens mit Forelle. Zur Premiere der achten Staffel rund um den Time Lord aus Gallifrey war ich mal wieder auf der Pirsch nach Frischkäse und Forelle, als mich im Frischkäseregal die Kombination mit Lachs und Dill anlachte. Ein kurzer Blick auf die Packungsrückseite ergab jedoch so viele unnütze Zusatzstoffe, dass ich spontan entschied, diese Creme einfach selbst herzustellen. Glücklicherweise gibt es im CITTI eine Fischtheke und so war es entschieden: Die Forelle wurde durch Lachs ausgetauscht und es war wirklich sehr simpel, aber trotzdem soooo lecker!

Lachs-Dill-Frischkäse-Creme für Scones oder Pumpernickeltaler

 



Zutaten

1 Packung neutraler Frischkäse - ich nehme inzwischen Buko, da sind am wenigsten Zusatzstoffe wie Carragen etc. enthalten
50 g geräucherter Lachs
3 Zweige Dill - ihr könnt auch Graved Lachs nehmen, dann braucht ihr weniger oder gar keinen frischen Dill
Salz & Pfeffer
wenige Tropfen Zitronensaft

Zubereitung

Den Frischkäse mit etwas Milch oder Mineralwasser in einer kleinen Schüssel cremig rühren. Den Lachs in kleine Stückchen hacken und unter den Frischkäse heben. Den Dill ebenfalls fein hacken und - da Dill schnell sehr dominant schmecken kann - zunächst die Hälfte in die Creme geben. Alles miteinander verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Bei Bedarf Dill dazugeben und nur ganz wenig Zitronensaft für die Frische.

Bis zum Gebrauch kühl lagern und auf lauwarmen durchgeschnittenen Scones oder Pumpernickeltalern servieren.

Guten Appetit!

Freitag, August 29, 2014

Küchenteufel: Snack-Knoten als Fingerfood (laktosefrei)

Vor einigen Wochen traf ich mich in Hamburg mit einigen Foodbloggerinnen. Wir hatten ein Loft für einen ganzen Tag (ein dickes Danke schön mal wieder an Steph vom Kleinen Kuriositätenladen für all die Orga und Arbeit und überhaupt!) und jeder brachte Leckereien zu essen mit. Innerlich hatte ich mich schon gefragt: "Wenn wir alle etwas mitbringen, anstatt vor Ort zu kochen - was machen wir bloß bis abends um neun?". Doch meine Sorge war komplett unbegründet, denn es gab so viel zu sehen und so viel zu reden und so viel zu lachen, dass die Zeit wie im Fluge verging. Und es gab viel zu essen.


Selbstverständlich habe ich mir die meisten Rezepte bereits gespeichert, und heute will ich euch das erste davon vorstellen. Aylin von Zum Backen verführt hat tolle Parmesanknoten mitgebracht - und einen Teil davon statt herzhaft auch in der Zimt-&-Zucker-Variante angeboten. Ich kann euch nicht sagen, wieviele davon immer so nebenbei in meinem Mund verschwanden, aber es müssen so einige gewesen sein. Den Geschmack immer noch auf der Zunge, habe ich sie nun endlich nachgebacken. Das Originalrezept ist eins aus der Abteilung "wenn plötzlich Gäste vor der Tür stehen" mit fertigem Teig für Buttermilchbrötchen. Ich habe es abgewandelt, weil ich laktosefrei bleiben wollte, und habe einen Hefeteig gemacht.




Zimt - & Zucker - Knoten


Zutaten


500g Mehl
1 P. Trockenhefe
1 TL Salz
1 TL Zucker
250 ml lauwarmes Wasser

100 g Margarine (auf Milchbestandteile achten!)
200 g Zimt/Zucker-Mischung

 

Zubereitung



Aus den oberen fünf Zutaten einen weichen, nicht klebrigen Hefeteig erstellen und unter einem Tuch ca. 30 Minuten gehen lassen. Der Teig soll weich, aber knetbar sein.
Den Backofen auf 200°C vorheizen. Den Teig noch einmal kräftig durchkneten und in ca. walnussgroße Bällchen teilen (bei mir wurden es ca. 33 Stück). Zu ca. 15 cm langen Teigstäbchen ausrollen und kleine Knoten machen. Ich habe die Enden lose gelassen, weil es witzig aussah. Wer richtige "Knoten" haben möchte, verbindet einfach die Enden. Einen Augenblick unter einem Tuch gehen lassen und dann im vorgeheizten Backoden ca. fünfzehn Minuten backen.

Zwei Schälchen bereit stellen, eine mit geschmolzener Margarine (oder Butter, wenn ihr euch nicht um Laktoseintoleranz / Veganismus der Gäste kümmern müsst) füllen, eine mit der Zimt-Zucker-Mischung. Die fertig gebackenen Knoten noch heiß in eine Tüte geben und einige Minuten darin "schwitzen" lassen, damit die Außenkruste nicht so hart ist. Dann die Knoten erst im flüssigen Fett, dann in der Zimt-Zucker-Mischung wenden, abklopfen und zur Seite legen.

Am besten frisch servieren, in einer Dose halten sich die Knoten noch 1-2 Tage frisch.


Guten Appetit!

Sonntag, August 17, 2014

Küchenteufels Süßkram: Rahmkaramell mit weißer Schokolade und Macadamianüssen

Der Herbsteinbruch im Norden hat zumindest ein Gutes: Ich stehe wieder häufiger in der Küche, ohne zu schwitzen. Wobei - bei der Zubereitung dieses Rahmkaramells bin ich doch ganz schön in Schweiß gekommen, aber das liegt eher an meinem Respekt vor Karamell. Beim Blättern durch alte Kochzeitschriften stieß ich auf dieses Rezept in der deli. Ein kurzer Check des Vorratsschrankes ergab, dass alle Zutaten vorhanden waren und schon stand ich in der Küche. Hier und da habe ich einige Arbeitsschritte verändert, aber ich hoffe, es schmeckt immer noch wie das Original. Uns hat es auf jeden Fall gemundet. Quasi wie "Sahne Muh-Muhs" mit Nüssen.

Rahmkaramell mit weißer Schokolade und Macadamianüssen

 


Zutaten


125 g Butter
200 g Zucker
1 Dose gesüßte Kondensmilch (z.B. Milchmädchen)
100 g weiße Schokolade
70 g Macadamianüsse, geröstet & gesalzen

Zubereitung


Mise en place.
Die Butter in einem weiten Topf bei kleiner Hitze schmelzen. Derweil eine eckige Form (20x20) mit Backpapier auslegen, die Schokolade fein, die Nüsse grob hacken. Den Zucker zur geschmolzenen Butter geben, laut Rezept: "karamellisieren lassen". Als kleiner Karamell-Feigling bin ich auf der niedrigsten Stufe des Herdes geblieben und habe stattdessen beständig gerührt. Mit dem Ergebnis, das quasi gar nix passierte. Die Masse wurde irgendwann erst schaumig, dann krümelig und die Butter schwamm irgendwie um die Masse herum. War ich wohl doch zu vorsichtig gewesen? Also etwas mehr Mut und ein wenig Feuer nachsetzen. Das war hilfreich, denn endlich wurde die Krümelmasse cremig und dann auch endlich karamellig;)

Zähflüssige Karamellmasse.
Laut Originalrezept sollte zu diesem Zeitpunkt die gesüßte Kondensmilch dazugegeben werden und alles gemeinsam "10 Minuten zähflüssig einkochen". Die Flüssigkeit direkt aus der Dose hatte Zimmertemperatur, während die Masse im Topf kochte: Daher wurde das Karamell im Topf leider sofort fest und ich war die kommenden Minuten damit beschäftigt, mit einem Schneebesen den Karamell auf kleiner Hitze in der Kondensmilch aufzulösen. Daher mein Pro-Tipp: Die gesüßte Kondensmilch in einem kleinen Topf erhitzen und dann erst dazu gießen. Nach ca. 5-7 Minuten war meine Masse, die ich bis dahin ständig gerührt hatte, dann endlich homogen und blubberte vor sich hin, daher gab ich die gehackte Schokolade dazu. Auch hier eine kleine Abweichung vom Originalrezept: Dort wird von "grob gehackter Kuvertüre" gesprochen, ich rate euch jedoch, die Schokolade so fein wie möglich zu raspeln. Um so einfacher und schneller läßt sie sich nämlich in der Masse schmelzen.

Wenn alles zu einer zähflüssigen Karamellmasse geworden ist, werden die gehackten Nüsse untergerührt und die gesamte Karamell-Nuss-Masse in die vorbereitete Form gegeben. Alles glatt streichen und abkühlen lassen. Ich habe eine eckige Form mit einer von unten hochhebbaren Platte, die ich z.B. für Short Bread oder Brownies nutze. Damit bekommt man solche Leckereien gefahrlos aus der Form. Das Karamell in 1x1 cm-Würfel schneiden und nett anrichten oder in Dosen verpacken und anderen eine süße Freude machen!

Guten Appetit!

Sonntag, August 10, 2014

Küchenteufel Snacks "around the world": Falafel-Bällchen (vegetarisch / vegan)

In New York gab es sie quasi an jeder Ecke: Kleine Bällchen aus Kichererbsenteig, fritiert und mit Salat und Sauce in einem Pitabrot sind sie wirklich ein toller Snack "auffe Hand". Jeder Händler hatte sie anders gewürzt und irgendwann hatte ich raus, an welchem Tag mir die Laune nach welcher Falafel-Variation stand. Das ist schon wirklich lange her und ich habe ehrlich gesagt seit dem nie wieder Falafel gegessen. Dabei ist gerade die indische Küche voll mit Rezepten aus Kichererbsen(mehl) (ja, ich weiß dass Falafel aus der arabischen Küche stammen, wobei auch eine Freundin mit israelischem Hintergrund da etwas von "Nationalgericht" murmelte) - und darüber, wie eisen- bzw. kalziumhaltig und überhaupt sehr proteinreich diese Hülsenfrüchte braucht man ja eigentlich gar nicht zu diskutieren. Also war der Plan gefasst: Heute abend stehen Falafel auf dem Tisch!

Eine Dose Kichererbsen war schnell beim tollen türkischen Supermarkt "um die Ecke" erbeutet. Normalerweise bevorzuge ich für z.B. Salate mit ganzen Kichererbsen die trockenen, über Nacht selbst eingeweichten Hülsenfrüchte. Jedoch für einen Teig, der später mit reichlich Kräutern und Gewürzen vermischt und in Fett ausgebacken wird, kann man bei Zeitnot meiner Meinung nach problemlos die Dosenvariante wählen. Mein Problem war: Wie würze ich die Dinger eigentlich richtig? Wie bei Klassikern üblich, hat quasi jede Familie ein eigenes Rezept. Eine kurze Recherche bei Freunden ergab sogar die Existenz von Bohnen oder Karotten im Teig. Ähm. Ein anderes Mal vielleicht. Also wurden (Online-) Rezepte gewälzt, der Gewürzschrank duchforstet und einfach probiert, probiert, probiert. Ich präsentiere ich euch stolz: Mein Falafel-Rezept!

Falafel


Zutaten


1 Dose Kichererbsen, Abtropfgewicht ca. 480g
2 Schalotten, fein gehackt
3 Knoblauchzehen, gehackt oder noch besser konfiert
1/2 Bund Petersilie,  gehackt
1 EL Ingwer, fein gehackt
1 Bio-Zitrone, davon einige Zesten und der Saft
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1 Eigelb - wer das weglässt, hat ein veganes Rezept!
2-3 EL Semmelbrösel + 3 EL auf einem Extrateller
Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel (Cumin), Paprikapulver, Koriander (gemahlen)
Optional: Piment, Harissa, Chilipulver, gemahlenes Zitronengras, frischer Koriander (gehackt), Sesam

Öl zum ausbacken

Zubereitung


Die Kichererbsen in ein Sieb geben, gründlich ausspülen und etwas abtropfen lassen. In einer großen Schüssel mit den Schalotten, dem Knoblauch, der Petersilie und dem Ingwer vermischen und entweder durch den Fleischwolf drehen (ich hab da ja jetzt so tolles Zubehör für die Kitchen Aid!) oder einfach mit dem Pürierstab fein häckseln. Den Saft der Zitrone dazu geben, die heiß abgewaschene Schale 2-3 x über die feine Reibe ziehe, die entstandenen Zesten zum Teig hinzufügen und alles gut vermischen. Da eingeweichte Kichererbsen nicht mehr so gut binden - ich aber aus gesundheitlichen Gründen nicht mit ungekochten Hülsenfrüchten arbeiten möchte - kommen zwecks Bindung noch Backpulver, Natron, ein Eigelb und Semmelbrösel in den Teig. Wer das Ei weglassen möchte, um ein veganes Gericht zu kochen, nutzt etwas mehr Semmelbrösel.

Rohlinge und fertig ausgebackene Falafel.
Jetzt folgt die sehr persönliche Note: Die Gewürze. Für mich dürfen neben Salz und Pfeffer das Paprikapulver, der Kreuzkümmel und gemahlener Koriander auf gar keinen Fall fehlen. Das gemahlene Zitronengras fand ich zufällig im Schrank, es passte prima in meinen Teig von dem auch der Mann fleißig naschte. Meine Freundin Hanka schwört auf Piment, Chilipulver und Harissa als Würzung, das möchte ich hier aufgrund ihrer hilfreichen Tipps nicht unerwähnt lassen, kann selbst aber darauf verzichten. Dafür finde ich Sesam im Teig sehr apart. Ihr seht - Falafel sind das, was ihr daraus macht!

Der Teig sollte ca. eine halbe Stunde ruhen, am besten an einem kühlen Ort, jedoch nicht zu kalt. Eine gute Gelegenheit, einen kleinen Dip o.ä. zuzubereiten, z.B. aus feingehackter Gurke, griechischem Joghurt und ein paar frisch gehackten Gartenkräutern. In einem kleinen Topf wird neutrales Pflanzenöl erhitzt, bis an einem Holzstiel kleine Bläschen aufsteigen. Mit einem Esslöffel und feuchten Händen formt ihr kleine, ca. walnussgroße Bällchen und lasst sie auf einem vorbereiteten Teller mit Semmelbröseln herumrollen - die sind übrigens etwas gröber als Paniermehl und bringen daher m.M.n. eine bessere Konsistenz. Danach gebt ihr jeweils 3-4 Bällchen in das heiße Fett und backt sie ca. 4-5 Minuten aus, während ihr die nächste Ladung formt und rollt. Experimente mit Panko-Mehl stehen noch aus. Es geht natürlich auch ein Eisportionierer und längst gibt es im Fachhandel auch spezielle Falafel-Löffel.

Anrichten kann man die Falafel wie oben erwähnt mit frischem Salat, weiterem Gemüse und einer Joghurtsauce im aufgeschnittenen Fladenbrot (Pita o.ä.), aber auch einfach mit einem Joghurt-Gurken-Dip und Mango-Chutney. Für Sesam-Fans passt auch Tahini, am besten mit etwas Zitronensaft angemacht, und die doppelte "Kichererbsendröhnung" bekommt man, wenn man selbstgemachtes Hummus dazu serviert. Das Rezept dafür folgt irgendwann an dieser Stelle ;)

Guten Appetit!



Mittwoch, August 06, 2014

Küchenteufels Sommergetränk: Lillet Vive & Lillet Berry

Wenn wir uns in Kiels großem Stadtteilgarten, dem Schrevenpark, aufhalten, haben wir meistens Bier dabei. Oder zaubern dann und wann mal 7-jährigen Rum mit Cola bzw. hochwertigen Gin mit Thomas Henry-Tonic aus der Tasche. Der Jan lud jedoch zum Burger grillen in den Park ein, und wenn man schon mal mehr als Wurst, Nacken und Gemüsebratling grillt, sollte es auch etwas aufwändigeres zu trinken geben.

Schon etwas länger war ich um die Sommegetränketrends der letzten Jahre herumgeschlichen, aber mit Holunderblütensirup kann man mich einfach bis Meppen jagen, deshalb kein Hugo für mich. Hier und da ploppten in den Foodblogs im letzten Jahr Getränke mit Lillet Blanc auf, und so nutzte ich die Gelegenheit, die Jungs als Versuchskaninchen zu gebrauchen. Lillet Blanc ist ein Likör, der aus Bordeaux stammt und nach einem Geheimrezept aus 85% Wein und 15% Fruchtlikören gebraut wird. Ich war interessiert und habe mir zwei Getränke ausgesucht, um sie an diesem Abend zu verkosten:


Sommerdrinks: Lillet Vive & Lillet Berry


Zutaten Lillet Vive

  • 5 cl LILLET BLANC 
  • 10 cl Tonic Water 
  • Eiswürfel 
  • Garnitur: 
  • Spaß im Park.
    • 1 dünne Gurkenscheibe 
    • 1 Erdbeere 
    • 1 Minzezweig 
Zubereitung Lillet Vive

LILLET BLANC in ein Glas geben, mit 4-5 Eiswürfeln auffüllen, Tonic Water dazugeben und mit Gurke, Erdbeere und Minze garnieren.


Zutaten Lillet Berry

  • 5 cl LILLET BLANC 
  • 10 cl Russian Wild Berry 
  • Eiswürfel 
  • Garnitur: 
    • 1 Erdbeere, halbiert
    • 1 Orangenscheibe 
Zubereitung Lillet Berry


LILLET BLANC in ein Weinglas geben, mit 4-5 Eiswürfeln auffüllen und mit Russian Wild Berry aufgießen. Halbierte Erdbeere und eine Orangenschreibe dazugeben. Vorsichtig umrühren.

Wie schmeckt´s?


Die Jungs tranken Lillet Vive, ich die Version mit dem Wild Berry. Insgesamt wurden beide Getränke als "erfrischend" bezeichnet, aber irgendwie nicht der ganz große Wurf (die Flasche haben wir allerdings trotzdem geleert). Ich muss also weiter suchen.
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